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News
<1. 7. 2008>
Transponder
Mit 1 .7. 2008 tritt im Rahmen der Novellierung der WVO für ausrüstungspflichtige Schiffe (über 20 m) eine Transpondertrageverpflichtung in Kraft. Ich gehe davon aus dass die Betroffenen ohnehin rechtzeitig Vorkehr getroffen haben, für die Anderen ist die Konsequenz nur die, dass (theoretisch) alle Schiffe ausgenommen Kleinfahrzeuge elektronisch erfasst werden können und sich für langsame Verdränger die Anschaffung eines Empfängers empfiehlt. Dieser kostet ca. 170,- € und zeigt alle in der nähe befindlichen Schiffe über eine PC Software oder einen Kartenplotter (wenn vorhanden). Für Fortgeschrittenen gibt es einen Class-B Transponder um ca. 600,- €, der im Prinzip das selbe kann wie der Class-A Transponder für die Großschifffahrt. Hier werden nicht nur Daten empfangen, sonder auch gesendet und man wird selbst von den Anderen auch gesehen. Diese Class-B Transponder sind aber nur freiwillig für Kleinfahrzeuge und für die Großschifffahrt nicht zugelassen.
<18. 3. 2008>
Jeden Mittwoch ab 18 Uhr Donauschiffer-Stammtisch
Am Kapitänstisch sind alle Freunde des Flusses willkommen, um Neuigkeiten und Erlebnisse auszutauschen. Wenn die Fischer mit ihrem Latein am Ende sind, beginnen die Nautiker zu erzählen!
Ab 26. März 2008 gibt es einen neuen Treffpunkt auf der Donau. Schon oft wurde angeregt, die Kapitäne aller Reedereien und die in verschiedenen Vereinen organisierten Freizeitskipper für einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch an einen Tisch zu bringen. Dieser ist nun auf der li+do jeden Mittwoch ab 18 Uhr reserviert.
Der Gesprächsstoff am Stammtisch sollte nicht ausgehen: Für die Planung einer Reise in unbekannte Gewässer sind die Weitergabe persönlicher Streckenkenntnisse und Kontakte besonders wertvoll. Laufend gibt es Neuigkeiten zu gesetzlichen Bestimmungen oder zur Technik. „Geheimtipps“ für die Beschaffung von günstigem Bootszubehör oder Anregungen für Reparatur und Ausbau sind gefragt.
Auf Wunsch werden von der Donauschifffahrt Helene Schaurecker auch Vorträge und Präsentationen zu diesem Termin angeboten. Anmeldungen für Informationen darüber per email an steuerfrau@liplusdo.at.
<17. 3. 2008>
An alle handwerklich begabten
und begeisterten
Bastler,
Praktikanten oder Lehrlinge
Super Teilzeitjob zu vergeben!!!!!
Mitarbeit bei der Fertigstellung einer 13,5 m High-Tech-Rennyacht in geringfügiger Beschäftigung
- Assistenz bei Elektro-, Sanitär- und Gasinstallationen
- Glas-, Carbon- Laminierarbeiten
- Malerarbeiten
- Spachteln und Schleifen
- Teilzeit mit flexiblen Arbeitszeiten nach Absprache
- Sehr lehrreich in Sachen High-Tech-Materialien
- Gute Bezahlung
- Standort: Industiegelände Reichersdorf, Energierstr. 7
(zwischen Herzogenburg und Traismauer)
Bei Interesse bitte oben genannte österreichische Mobilnummer anrufen, bzw. die deutsche, wenn ich mich nicht melde. Bei der österreichischen Nummer bitte keine Nachricht hinterlassen. Ggf. SMS nach Deutschland schicken und ich rufe zurück.
Gruß gez Axel Verlohr
offshorePergola
catamaran design, sales & charter
OP-Design, Spindlerstr. 5, 81477 Munich, German
Fon: +49(89)78587806
Fax: +49 (1805)2210-40715
mobile +49 (171)8650 748
mobile OES +43 (699) 81569559
e-mail axel@catamaran-services.de
<11. 3. 2008>
Die Historiker haben wieder ihr Jahrbuch herausgebracht:
Historiker Jahrbuch 2007 erscheint Ende März; ca. 90 Seiten, in Farbe
Aus dem Inhalt: Berichte aus der Sektion "Historiker"; sowie: Die Obersten Schiffbau-Ingenieure und General-Schiffbauingenieure der k. (u.) k. Kriegsmarine; Die "Österreichische Binnenschiffahrts AG"; In Fiume gebaute österreichisch-ungarische Unterseeboote; Die Österreichisch-Ungarischen Arktis Expeditionen 1871–1883 und das Internationale Polarjahr; Tauchgang zum Torpedorammkreuzer KAISER FRANZ JOSEPH; zur Person: Eduard Ritter von Hübner
Preis: FHS-Mitglieder: 30,–; Nichtmitglieder: 40,– (exkl. Porto); Bestellungen an: oliver.trulei@chello.at
Depot
Die Sektionen Historiker und Modellbauer suchen für Ihre Objekte einen geeigneten Lagerraum.
Möglichst in Wien, gut erreichbar, trocken.
Wer uns einen Raum zur Verfügung stellen kann möge sich bitte bei Sektionschef oliver.trulei@chello.at melden.
Internetforum
Das Internetforum „K.(u.) K. Kriegsmarine" ist ab sofortunter: http://www.cyberlord.at/forum/?id=6808 erreichbar.
Verleihung des Berufstitels "Professor" an Helmut Pemsel
Am 20. November 2006 wurde unserem Sektionsmitglied Helmut Pemsel der Berufstitel "Professor" verliehen. Dies würdigt das lange Schaffen für die österreichische und internationale Marinegeschichte, das in der Herausgabe der monumentalen "Weltgeschichte der Seefahrt" in 7 Bänden gipfelte. Auf seine Anregung hin wurde die "Arbeitsgemeinschaft für österreichische Marinegeschichte" ins Leben gerufen, deren Mitarbeiter die legendäre Zeitschrift "MARINE - Gestern, Heute" herausgaben.
Wir gratulieren herzlich!
<20. 11. 2006>
Verleihung des Berufstitels "Professor" an Helmut Pemsel
Am 20. November 2006 wurde unserem Sektionsmitglied Helmut Pemsel der Berufstitel "Professor" verliehen. Dies würdigt das lange Schaffen für die österreichische und internationale Marinegeschichte, das in der Herausgabe der monumentalen "Weltgeschichte der Seefahrt" in 7 Bänden gipfelte. Auf seine Anregung hin wurde die "Arbeitsgemeinschaft für österreichische Marinegeschichte" ins Leben gerufen, deren Mitarbeiter die legendäre Zeitschrift "MARINE - Gestern, Heute" herausgaben.
Wir gratulieren herzlich!
<19. 11. 2006>
Kpt. Hubert GIRACEK wurde auf der letzten Generalversammlung als neuer Präsident gewählt.
<3. 11. 2006>
Das kleine gelbe Gummiboot ist vom Stapel gelaufen.
Liebe Freunde, liebe Leser, liebe Wassersportler!

Seit Tagen bannte uns der Meltemi mit stürmischen 9 Beauforts. Die Ägäis glich einem brodelnden Hexenkessel.
Wir warteten und nichts lenkte mich vom Grübeln ab.
Melancholie schlich sich ein. Ein wenig sehnsuchtsvoll betrachtete ich das Bild unserer Enkelin, die ich, nach unserer Abreise geboren, noch nie im Arm halten konnte. Und alte Erinnerungen sprudelten wie ein Quell.
Als ihr Papa ein kleiner Knirps war, liebte er es, im Altrhein mit seinem kleinen Gummiboot auf eine Sandinsel zu rudern und unterhielt sich dort stundenlang mit einem Freund, den nur er sehen konnte.
Ich überlegte, ob dieses kleine Mädchen in einigen Jahren auch mit einem Gummiboot im Altrhein paddeln würde.
Und schon entstand eine Geschichte in meinem Kopf und ich begann sie aufzuschreiben.
Es wurde eine Geschichte der Liebe. Der Liebe zu meinem unbekannten Enkelkind, meiner Familie, unserem Hobby, Wasser, Booten und dem Rhein. Denn auf dem Rhein sind wir daheim.
Ein naseweises kleines Mädchen, das in Omas Keller ein verstaubtes Schrumpelding entdeckt. Der Opa, mit dessen Hilfe und viel Luft aus dem schrumpeligen Ding ein richtig tolles gelbes Gummiboot wird. Ein kleines gelbes Gummiboot, das glücklich ist endlich wieder im Wasser zu sein.
Keine Bange, es ist kein sentimentales Rührstück, sondern eine Geschichte aus dem Leben, voller Leben, schließlich schrieb es ja eine mit allen Kielwassern gewaschene Oma.
Können ein naseweises kleines Mädchen und ein Gummiboot Freunde werden?
Das Buch erzählt die Geschichte auch mit vielen tollen bunten Bildern.
Und damit alle angehenden Seebärchen wissen, wovon der Kapitän an Bord spricht, finden sie außerdem ein bebildertes kleines nautisches Lexikon, das alle Begriffe erklärt.
Ein zauberhaftes Weihnachtsgeschenk für Eure Kinder, Enkel, Nichten, Neffen ….zum Vorlesen ab 4 oder selbst lesen bis etwa 8 Jahre.
Aber auch eine wunderbar nostalgische Erinnerung an die Zeit, als unsere eigenen Kinder noch angehende Seebärchen waren.
Ihr erhaltet das Kinderbuch bei mir, Doris@beluga-on-tour.de Tel. 0175-9993522, Fax 0671-33290 gerne auch mit einer Widmung,
beim Verlag www.virtualstore.de Tel.: 089 9 30 37 64 Fax: 089 93 93 98 01
und in jeder Buchhandlung
ISBN 3-00-019669-2 7,98 Euro plus Versand
Viel Vergnügen beim Lesen und Vorlesen wünscht Euch Caros Oma
Doris Sutter von der Beluga
<11. 8. 2006>
Schiffsführerkurs 2006
Wieder einmal können wir auf einen erfolgreichen Schiffsführerkurs zurückblicken. 9 Aspiranten für das Schiffsführerpatent Donau bis 20m und 2 für das Schiffsführerpatent Donau bis 10m Länge sind angetreten und haben folgendes Prachtergebnis auf Anhieb erzielt:
Schiffsführerpatent Donau bis 10m Länge: 100 %
Schiffsführerpatent Donau bis 20m Länge: 89 %, wobei mittlerweile 2,7 % nachgebracht wurden und die Quote somit rund 91,7 % beträgt.
Ich gratuliere allen Neo-Schiffsführern ganz herzlich!
Der Kurs wäre aber nicht zustande gekommen, hätten wir nicht Unterstützung von unseren Mitgliedern gehabt: Von Gerald Winterhalder, der die gesamte Organisation erledigte, Charly Minke für die Übungsfahrten sowie Otto Bohdal und Hubert Giracek für die theoretischen und praktischen Unterweisungen bei Kurs und Streckenkundefahrten
(Klein)
Rückblick auf den 24. Juli 2006
Beim Stammtisch „Alte Werft Korneuburg“/„Historische Schiffe“ wurde mir ein wunderschönes Geburtstagsfest bereitet. Rund 70 Freunde und auch unsere Nachbarn vom Ruderklub Allemannia sowie unser Grundstücksvermieter sind gekommen und haben bis früh am Morgen mit mir gefeiert. Ein herzliches Dankeschön Allen für ihr Kommen und die vielen Geschenke. Ein herzliches Dankeschön auch den getreuen Helfern Walter Kozian, Charly Minke, Harald Di Giorgio, Wolfgang Hacker, Nik Hausner, Robert Tögel, Oliver Trulei, Otto Bohdal und vielen anderen, die aufzuzählen ich jetzt vergessen habe, für die Unterstützung und das gute Gelingen.
(Klein)
Projektteam Arthur Kaspar gegründet
Unser Mitglied Florian Pausch ist Miteigentümer des Eisbrechers Arthur Kaspar. Gebaut als Eisbrecher und Schlepper für die WSD-Süd/Würzburg bei Christoph Ruthof in Mainz/Kastel (Baunummer 1396/1955), war er 1995 bis 2005 in Straubing als Vereinsheim in Verwendung und liegt seit Herbst 2005 in Korneuburg. Er ist bis auf wenige Kleinigkeiten in unverändertem – musealen – Originalzustand.
Die Daten des Schiffs
Länge ü.A.: 25,35 m
Breite ü.A.: 6,67 m
Tiefgang: 1,4 m
Verdrängung: 129,62 to
Antrieb: MWM Sechszylinder-Dieselmotor TRH 335-S, 430 PS bei 500 U/min, Reintjes-Verstellpropelleranlage
Baujahr: 1955
Liegeplatz: Korneuburg
Eigner: Eignergemeinschaft Scheriau–Heidenreich–Pausch
Florian Pausch plant nun, den Eisbrecher „Arthur Kaspar“ langsam aus seinem Dornröschenschlaf erwecken. Innen ist schon viel geschehen, jetzt geht es darum, Rost und Moos zu vertreiben und das Schiff mit ein wenig (?) Farbe Stück um Stück ansehnlicher zu machen.
Er schreibt: „Dafür suchen wir so viele liebevolle Hände wie nur möglich!
Wir sorgen für Drahtbürsten, Farbe und Pinsel, gekühlte Getränke, Kaffee etc., Sie bringen Ihre Arbeitswut und entsprechende Kleidung mit – sonst sind keine Vorkenntnisse erforderlich! An Bord ist auch ein Griller vorhanden ...
Sobald „Arthur Kaspar“ wieder betriebsfähig ist, werden wir uns mit Mitfahr- (Mitmach-) Gelegenheiten revanchieren, bzw. soll aus dem Kreis der Helfer eine Stammbesatzung für die zukünftigen Fahrten entstehen.
Wir planen den ersten Arbeitseinsatz am Wochenende 5./6. August, bei Interesse bitte um Anmeldung bei Florian Pausch: 0699 120 43 153 oder fpausch@aon.at.“
Historische Boote zu verkaufen
1. Pinasse
Pinasse; 8x2,40m; Bj. 1945 Werft Epp in Wien, Diagonalkarweel Lärche auf Eiche 3cm; natur, geölt; Gew. ca. 3,5t; Aufbau Bootsbausperrholz, tw. GFK-überzogen und weiß gestrichen; Wellenantrieb; zweikreisgekühlter Mercedes Benz 4 Zyl. Diesel, 50PS, Gschw. Bergfahrt Donau ca. 20km/h; Verbrauch 7l/h; Dieseltank ca. 100l.
Zubehör: Hilfsmotor AB JOHNSON 20PS: Echolot; el. Lenzpumpe; Eiskasten; 4 Schl.Pl.; 12V-Elektrik; Fender, Schwimmwesten, Rettungsring; Bootshaken; Badeleiter; U-Wasserschiff frisch gestrichen, Holz wie neu, keine faule Stelle: Donauzulassung bis 2009; + Anhänger (alt) nur als Hafentrailer verwendbar; nicht zum slipen geeignet.
Neu! Preisvorstellung Euro 5.500,-. Kontakt: 0664 622 1176
2. Barkasse Essen-Dellwig
Die Essen-Dellwig liegt in Karlsruhe. Gegebenenfalls wird zum Nostalgie-Schiffstreffen zugestellt.
L. 14.91m B. 3,05m T. 0,70m. Technik: Hydrl. Steuer, Kielkreiskühlung , MAN 6 Zylinder 100 PS, 6100 Betr.Std., Gebaut wie Berufsschiff, Tankinhalt 500 l, Tagestank für Ölofen 70 l, Geschwindigkeit bei Vollast 17 km/h, VB € 24.500,-.
Peter Lohmann, Hengstplatz 7, 76227 Karlsruhe, Tel 00491727225580, Email: pelometer@t-online.de
Spannender Link: Donaumonitor BODROG
Neue Münze zur Marinegeschichte
Der Haupthafen der österreichischen Handelsmarine in der Adria war Triest. Von hier aus fuhren Handels- und Passagierschiffe unter rot-weiß-roter Flagge in die ganze Welt. Triest war auch Heimathafen großer Schifffahrtslinien und Reedereien, darunter des Österreichischen Lloyd und der Austro-Americana. Die Vorderseite der Münze zeigt das größte und schnellste Passagierschiff der Austro-Americana Linie, die „Kaiser Franz Joseph I.“, beim Auslaufen aus dem Hafen von Triest. Etwas im Hintergrund sieht man ein Schiff der Österreichischen Lloyd Linie bei der Ankunft im Hafen. Die Rückseite Ansicht der Hafenstadt, das alte Triester Stadtwappen aus der Zeit der österreichischen Monarchie und den Blick von oben vom Bahnhof über die Riva bis hin zur Laterna und einigen Schiffen. (18 g Silber, 50.000 Stück - ausschließlich in Prägequalität „Polierte Platte“. Ausgabepreis: € 35,50 (inkl.10% USt.)
<29. 6. 2006>
Historisches Boot zu verkaufen
Pinasse; 8x2,40m; Bj. 1945 Werft Epp in Wien, Diagonalkarweel Lärche auf Eiche 3cm; natur, geölt; Gew. ca. 3,5t; Aufbau Bootsbausperrholz, tw. GFK-überzogen und, anders als am Foto, weiß gestrichen; Wellenantrieb; zweikreisgekühlter Mercedes Benz 4 Zyl. Diesel, 50PS, Gschw. Bergfahrt Donau ca. 20km/h; Verbrauch 7l/h; Dieseltank ca. 100l.
Zubehör: Hilfsmotor AB JOHNSON 20PS: Echolot; el. Lenzpumpe; Eiskasten; 4 Schl.Pl.; 12V-Elektrik; Fender, Schwimmwesten, Rettungsring; Bootshaken; Badeleiter; U-Wasserschiff frisch gestrichen, Holz wie neu, keine faule Stelle: Donauzulassung bis 2009; + Anhänger (alt) nur als Hafentrailer verwendbar; nicht zum slipen geeignet.
Preisvorstellung Euro 7.000,-. Kontakt: 0664 622 117
<10. 2. 2006>
Yachtrecherche
Der neue Eigner der Yacht Anni ex Peter (Aichelburg, „K.u.k Yachten, Seite 93 li. oben) möchte diesem Schiff gerne das ursprüngliche Aussehen wiedergeben und sucht Abbildungen, usw, die insbesondere Deck und Rigg zeigen . Es würde sich um Heereshoff-Design handeln, angeblich gebaut von Young in Pritschitz, Unter-Dellach, heute Pörtschach, sieht jedenfalls der "Bubble" täuschend ähnlich. Es wären auch Abbildungen ähnlicher Yachten (Länge ca. 8m) aus der Zeit um die Jahrhundertwende nützlich.
Bitte Email mit Scans historischer Aufnahmen oder von Plänen an Herbert Klein: klein@nwv.at Abbildungen
<27. 1. 2006>
Winter
Die Schifffahrt auf der Donau ist für die Findel nun endgültig eingestellt .-)) Jetzt ist die Donau ganz zu im Stauraum, es fahren aber noch Berufsschiffe.

<5. 12. 2005>
Recherche: Schiffstransporte von der Elbe an die Donau
Bis jetzt ist es gelungen, einige wunderschöne Quellen, unter anderem rund 30 Farbfotos aus der Zeit, zu finden, weshalb ich die Nachforschung wiederhole:
In den Jahren 1939 bis 1943 wurden ca. 600 verschiedene Schiffseinheiten (Schnellboote, Räumboote, KfK-Kutter, Marinefährprähme, Schlepper, usw.) auf der Elbe nach Dresden geschleppt. Die Aufbauten und die Motoren wurden vorher ausgebaut und per Bahn transportiert. Dort wurden die Schiffe auf Culemeyer - Straßenroller verladen und mit ca. 4 bis 6 Kälble-Zugmaschinen der Reichsbahn zur Donau gezogen. Die Schiffe wurden dann auf der Donau ins Schwarze Meer geschleppt. Den Anfrager interessieren über diese Transporte : Fotos, Dias, Glasplatten und Berichte, gleich welcher Art. Bilder und Informationen auf: http://www.uk-muenchen.de/download/donau.pdf
Bootsversicherung für Mitglieder
Es ist uns gemeinsam mit der Helvetia/ANKER-Versicherung gelungen, für Mitglieder besonders günstige Konditionen zu erzielen. Die Helvetia/ANKER-Versicherung ist ein verlässlicher Partner in sämtlichen Versicherungsfragen und hat sich bereits seit über 20 Jahren auch auf die individuellen Bedürfnisse der Bootsbesitzer/innen spezialisiert. Eine sehr große Anzahl an Bootskunden schenken ihr bereits Ihr Vertrauen.
1. BOOTSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG mit FIXPRÄMIE:
- Deckung geographisches Europa
- Versicherungssumme: € 2,000.000,-- (inkl. VS € 72.673,-- für die Verunreinigung von Erdreich und Gewässern)
- Automatische Ausstellung des 4-sprachigen Versicherungszertifikates (blaue Karte)
- Prämie PS-unabhängig: € 79,10 jährlich
- Kein Selbstbehalt
2. "ALL RISK" - Kaskoversicherung:
- Geographische Deckung wahlweise Europa oder Österreich
- 40%iger Schadenfreiheitsrabatt VORAB!
- "all risk" Deckung (optimal auf Sie abgestimmt)
- Frei wählbarer Selbstbehalt
- Freie Wahl der Versicherungslaufzeit. Neben dem klassischen Jahresvertrag sind auch k urzfristige Kaskoversicherungen möglich!
- Teilkaskoversicherung möglich (ab Saison 2006)
Ihre Anfragen per Post, Fax, E-Mail oder auch telefonisch an
Herrn Markus Bachmaier
ANKER Versicherung
Landstr. 86, A-4020 Linz
Tel +43 (0)732 6927 240
Fax +43 (0)732 6927 313
Mobil +43 (0)699 18146140
m.bachmaier@deranker.at
www.bootsversicherungen.at
www.ankerversicherung.at www.helvetia.at
<3.
10. 2005>
Einige Antworten auf bisherige Anfragen:
1. Admiralsbarkasse
Geschichte des Motorboots Flintholm , Baujahr 1933 bei Ernst Hateke, Dornbusch bei Stade, Baunummer 799, aus Holz, Länge : 12 m, Breite : 2.5 m
Robert Tögel (The Modeller):
Bei dem gefragten Boot handelt es sich bei dem ersten Blick und eine Barkasse der Deutschen Kriegsmarine.
Sie wurde auf allen Dickschiffen geführt - es gab aber auch größere.
Die Bezeichnung Admiralsbarkasse kann aus der Zeit kommen, da die Schleswig-Holstein noch das Flaggschiff war denn dort war es das größte Boot, nachdem die Dampfbarkassen etwa in den Zwanzigern ausgetauscht wurden.
Also mein Rat: In dieser Richtung weiter suchen.
Prof. Dipl.-Ing. Andreas Winkler, Korvettenkapitän d.R. (dt. Bundesmarine):
Meiner Ansicht nach handelt es sich bei dem Boot um ein normales V-Boot der Reichsmarine und wurde als Verbindungsboot eingesetzt, wenn man vor Anker lag. Bei meiner Offiziersausbildung an der Marineschule Mürwik (1973 / 74) haben wir auf solchen Booten aus den 30er Jahren Motorbootfahren gelernt. Auf einer Schulschiffsreise lagen wir in Venedig vor dem Markusplatz und haben mit solchen Booten den Shuttle zum Markusplatz gemacht.
Bei diesem Exemplar handelt es sich um ein besonders schönes Exemplar und wurde wohl als Beiboot eines Schlachtschiffes (Bismarck etc) eingesetzt, weil dort die Geschwaderkommandeure Admiräle waren.
Genaue Auskunft erhält man mit Sicherheit bei dem WGAZ (Wehrgeschichtliches Ausbildungszentrum) an der Marineschule Mürwik. Chef dort ist mein alter Freund Korvettenkapitän Oliver Krauth. Man kann das WGAZ übrigens jeden Dienstag Nachmittag besuchen.
2. Schiffahrtsdienstbuch
... Auffindung von Informationen aller Art über das sog. "Seeschiffahrtsdienstbuch" seines verstorbenen Bruders Rudolf Gittel, geb. 8.3.1936, ausgestellt unter der lfd Nummer "1". Es ist unserem Mitglied nicht bekannt, welche Behörde dieses Dokument seinerzeit ausgestellt hat.
Oliver Trulei, Obmann Historiker:
... für die Ausstellung des "Seefahrtsbuch" war die Schiffahrtsabteilung im Bundesministerium für Handel und Verkehr zuständig. Das Seefahrtsbuch wurde ab 1933 ausgestellt.
Wenn vorhanden gibt es noch unterlagen im Staatsarchiv-Archiv der Republik (Oesta-AdR)
Rechtsanwalt Dr. Klaus Reisch, Kitzbühel:
... Angesichts des Alters des Herrn Gittel ist wohl am ehesten das Österreichische Seeschiffahrtsgesetz 1966 die Grundlage. Nach dessen § 33 gibt es ein Seedienstbuch, wonach österreichische Staatsbürger, die sich auf österreichischen Seeschiffen verheuern, mit einem Seedienstbuch versehen mussten.
Ausstellende Behörde war nach diesem Gesetz das Bundesministerium für Verkehr - dazumaliger Wortlaut - das über die ausgestellten Seedienstbücher auch ein Verzeichnis führt.
Es gab auch ganz offenbar praktische Anwendungen für die Seedienstbücher, weil es etwa zwischen Österreich und der damaligen föderativen Volksrepublik Jugoslawien ein Abkommen vom Jahr 1959 gab, wonach die Seedienstbücher gegenseitig anerkannt werden. ...
<11.
7. 2005>
Schiffahrtsdienstbuch
Der
Bürgermeister von Bad Deutsch Altenburg, Herr RR Josef Gittel, hat sich
an ein Mitglied gewandt mit der Bitte um Unterstützung bei der Auffindung
von Informationen aller Art über das sog. "Seeschiffahrtsdienstbuch" seines
verstorbenen Bruders Rudolf Gittel, geb. 8.3.1936, ausgestellt unter der
lfd Nummer "1". Es ist unserem Mitglied nicht bekannt, welche Behörde
dieses Dokument seinerzeit ausgestellt hat.
Neue
Münze
Als
dritte Münze der Silberserie „Österreich auf Hoher See“ erscheint am 8.
Juni das 20-Euro-Stück „Polarexpedition Tegetthoff“.
Die
Münze erinnert an die zivile Seite der österreichischen Hochseeschifffahrt
und beschäftigt sich mit der dramatischen Expedition in das nördliche
Polareis unter Julius von Payer und Karl Weyprecht, die zur Entdeckung
des Kaiser-Franz-Joseph-Landes führte. 50.000 Stück der neuen Sammlermünze
werden ausschließlich in der höchsten Prägequalität Polierte Platte angeboten.
Die
neue Münze zeigt auf der einen Seite das Segelschiff „Admiral Tegetthoff“,
das extra für die Polarexpedition gebaut wurde. Dargestellt ist das Schiff
zu Beginn der Forschungsreise, als es in das eisige Gewässer der Arktis
einfuhr. Kurze Zeit später wurde das Schiff für immer im Treibeis eingeschlossen.
Den beiden Expeditionsleitern ist die zweite Münzseite gewidmet: In Pelzanzüge
gehüllt verlassen Karl Weyprecht und Julius von Payer die festgefrorene
„Tegetthoff“. Von hier aus musste sich die Mannschaft zu Fuß den Weg zum
offenen Meer hin erkämpfen.
Schiffsrecherche
Freunde
aus Deutschland haben uns angeschrieben, weil sie mehr Informationen über
ihr eben gekauftes Schiff aus 1933 suchen. Ich gebe diese Informationen
gerne an Sie mit der Bitte weiter, allenfalls Ihr Wissen uns mitzuteilen.
Wir werden es gerne sammeln und weiterleiten.
Es
handelt sich um das Motorboot Flintholm, Baujahr 1933 bei Ernst Hateke,
Dornbusch bei Stade, Baunummer 799, aus Holz, Länge : 12 m, Breite : 2.5
m und lief im Internet unter der Bezeichnung „Admiralsbarkasse“. Informationen
über das Schiff bitte an mich senden.
Arbeitsgruppe
„Neuaufstellung Schifffahrt im TMW gegründet“
Am
18. Mai 2005 wurde die Arbeitsgruppe gegründet. Organisatorisch vorstehen
und auch die Vertreter des Vereins gegenüber dem TMW werden die Herren
MinR
i.R. Dipl.-Ing. Gustav POINSTINGL
Mühlgasse 50/2/60 2500 Baden
Tel. und Fax.: 02252 86048 02252 86048, Handy: 0664 9363106
Email: g.poinstingl@kabsi.at
sowie
Dir.
Franz DOSCH
Hauptstr. 43 3422 Greifenstein
Tel.: 02242 33151
Email: andreas.hollauf@aon.at
.
Seitens
des TMW ist unser Ansprechpartner Herr Dipl.-Ing. Wolfgang STRITZINGER.
Ziel
der Arbeitsgruppe ist es, dem Technischen Museum bei der Wiederaufstellung
mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, was bedeutet, dass wir uns um eine
sinnvolle und repräsentative Zusammenstellung der Zeitreihe, den geschichtlichen
Hintergrund, wenn möglich um die Beistellung von Modellen als Dauerleihgaben,
wenn Lücken zu schließen sind usw. kümmern wollen.
Nach
einer Besichtigung des zur Verfügung stehenden Raumes (ohnedies dort,
wo jetzt auch einige Schiffe stehen), wurde ein grobes Konzept entwickelt,
das die Aufstellung der Ausstellungsteile in langen „U“´s vorsieht, in
die man eintritt, um den zeitlichen und funktionalen Ablauf der jeweiligen
Gruppe zu sehen. Als 1. Gruppe gelangt die Binnenschifffahrt (mit Seen)
zur Aufstellung. Links und rechts des Besuchers werden in 1 bis 3 „Treppen“
die Modelle aufgestellt, den Hintergrund bilden Dokumente, Pläne und Bilder,
beginnend mit der Holzschifffahrt bis in die Gegenwart.
In
den nächsten Jahren werden die weiteren Gruppen Seeschifffahrt samt Nautik
und Fischerei sowie Schiffstechnik, Sportschifffahrt und verwandte Themen
in Angriff genommen werden.
Herr
Ing. Gerfried STEFANSON
Trubelgasse 24/23 1030 Wien
Tel.: 01 7987432, Fax: 01 796 42 74
Email: ge_este@aon.at
hat
als Mitglied der Arbeitsgruppe bereits einige Überlegungen angestellt
und auch Sie sind eingeladen, sich und allenfalls auch Ihre Objekte, aber
auch Ihre Arbeitsleistung bei der Restaurierung von Objekten, in dieses
Projekt einzubringen. Bitte nehmen Sie mit den Vertretern des Vereins
direkt Kontakt auf.
Rückblick
auf das 1. Modellbootschaufahren
Das
Wochenende 30. April/1. Mai 2005 war war vom Wetter her begünstigt und
prachtvoll, wie einige Sonnenbrände beweisen.
Eine
leichte Brise bereitete den Modellseglern Freude. Geschätzt waren insgesamt
rund 100 Modellboote zu sehen, bis zu 10 ständig am Wasser und ich rechne,
dass rund 800 Personen im Lauf der Zeit vorbeigeschaut haben, ziemlich
viele davon mehrmals, was doch einiges Interesse beweist.
Glücklicher
Weise halten sich die Schäden in Grenzen, ein Servo zerstört, Rudergestänge
abgerissen und sonst noch einige Schäden, also alles zusammen, bald wieder
repariert. Wenig erfreulich war die Verantwortung der Piloten, deren Wiederkehr
niemand so wirklich wünscht.
Es
war ein gelungener Einstand und wurde, trotzdem der Verein auf diesem
Gebiet noch kaum Erfahrungen hat, von allen eteiligten positiv aufgenommen.
Die freundschaftliche und ruhige Atmosphäre und das gute Service, auch
bei Havarien, wurde von allen positiv vermerkt.
Dem
Obmann der Sektion „Modellbau“, Herrn Vpräs Adolf Achtsnit, an dieser
Stelle für die gute Organisation ein herzliches Dankeschön!
Im
Dezember 2004 noch wurde unserem Ehrenmitglied Herrn Diplomingenieur
Dr. tech. Kurt Schaefer aus der Hand von Frau Bundesminister Gehrer
der Berufstitel „Professor“ auf Antrag des Vereins ausdrücklich für seine
Verdienste als Marinehistoriker und Modellbauer verliehen. Wir hoffen,
dass durch diese hohe Ehre, es ist erst das 3. Mal, dass für Verdienste
um die Marineforschung dieser Titel verliehen wurde, die unserem Ehrenmitglied
zuteil wurde, auch der Stellenwert unserer Interessen in der Öffentlichkeit
deutlich angehoben wird.
Unser
ungarischer Freund Gyula LÖRINCZ (MS Sopron) hat hunderte Bilder
vom Nostalgie–Schiffstreffen 2004 in´s Internet gestell.
Mit dabei sind auch Aufnahmen vom Museumshafen Nesmély.
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